Samstag, 16. Mai 2009

Nur zehn Prozent Wasser



Eingangsbereich zum Nationalpark Iguaçu



Wenig Wasser- aber dennoch ueberwaeltigend



Fast schon Wappenvogel-der Tukan
Hier eine brasilianische Variante

Um von Ciudad del Este zu den Iguazu-Wasserfaellen, sie zaehlen zu den groessten der Welt, zu gelangen, muessen wir den einstuendigen Stau an der Grenze ueberwinden und etwa 45 Minuten durch die brasilianische Stadt Foz do Iguacu und Suburb reisen. Die "Cataratas" bestehen aus 287 Einzelfaellen. Man hatte uns schon gewarnt: Wegen der Trockenheit fliesst nur noch etwa zehn Prozent der sonst ueblichen Wassermenge durch. Und: Seht zu, dass Ihr frueh da seid, sonst ist das Wasser alle.

Obwohl die Kulisse immer noch imponierend ist - so habe ich Iguazu noch nie gesehen: der eine oder andere Fall wirkt wie ein Rinnsal. Dafuer ist der "Teufelsrachen", der groesste Fall, immer noch spektakulaer, und hier kracht auch immer noch sehr viel Wasser herunter. Mit dem Wetter haben wir groesstes Glueck: Ueber uns spannt sich ein herrlich blauer Himmel, schoen garniert mit Schaefchenwolken.

Kommentare:

  1. Heike Dressler18 Mai, 2009

    Hallo, ihr beiden im tiefen Süden.
    Heute will ich nicht groß in Eure Abenteuer im tiefen Süden einsteigen, sondern nur mitteilen, dass die Bayern nicht Deutscher Fußballmeister werden, Wolfsburg es packt (99-prozentig) und - am allerwichtigsten - der VfL Bochum den Nichtabstieg geschafft hat. Daraus folgt, lieber Horst: Wir werden uns in der neuen Saison zumindest ein Mal in der VfL-Arena vergnügen. Ist doch Ehrensache.
    Gruß und Kuss, Wolfi Dressler (der gerade den Namen seiner Ehefrau missbraucht)

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  2. Liebe Kollegen,

    so langsam geht die große Reise ihrem Ende zu, kaum zu glauben, dass die fünf Wochen rum sind. Wir freuen uns auf spannende Geschichten und natürlich auf unsere beiden Abenteurer! Den Tukan hätte ich auch gerne - und der Ameisenbär könnte sich im Garten von Iris Balik nützlich machen, den ganze Heerscharen von Ameisen bevölkern. Kommt schon ein wenig Wehmut auf, in den ganz normalen Alltag zurück zu müssen? Vielen, vielen Dank schon mal für die tollen Fotos und Geschichten aus Paraguay und dem Chaco. Viel Spaß noch die letzten Tage in der Ferne.
    Hasta pronto
    Jutta D.

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